Apostolische Nuntiatur Wien hat neuen ersten Nuntiaturrat
Bei einem Empfang am Freitagabend in der Wiener Nuntiatur zu Ehren des scheidenden und des neuen Nutiaturrates unterstrich Randall die vielen positiven Eindrücke, die er in seiner Dienstzeit seit Anfang 2020 in Österreich, „einem Land mit großartiger Kultur", machen konnte. Ausdrücklich dankte der bereits ernannte Erzbischof dem amtierenden Nunitus in Wien, Erzbischof Lopez, für die auch coronabedingt intensive Zeit des Zusammenseins. Er habe viel von der „Weisheit, dem Erfahrungsschatz und diplomatischen Geschick lernen können", so Randall über den Nuntius. Unter den Gästen waren neben Kardinal Christoph Schönborn auch der St. Pöltner Diözesanbischof Alois Schwarz, Militärbischof Werner Freistetter sowie die Wiener Weihbischöfe Franz Scharl und Stephan Turnovszky.
Für Randall geht es nach Bangladesch
In Bangladesch folgt
Randall als Nuntius auf Erzbischof George Kocherry (78), dessen altersbedingten Rücktritt der Papst im vergangenen Jahr angenommen hatte.
Zuvor empfängt Randall noch die Bischofsweihe, deren Termin aber noch nicht fixiert ist. Erst danach kann er seinen Dienst in Dhaka beginnen. Unter den überwiegend muslimischen 165 Millionen Einwohnern Bangladeschs stellen Christen einen Anteil von weniger als einem Prozent. In den beiden Erzdiözesen Dhaka und Chittagong sowie den sechs weiteren Diözesen leben nach Schätzungen rund 270.000 Katholiken. Papst Franziskus hatte das südasiatische Land 2017 besucht.
Der neue Nuntiaturrat
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