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“Vor deinen Thron tret ich hiermit BWV 668/668a
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Vor dem Gemelli-Krankenhaus in Rom Vor dem Gemelli-Krankenhaus in Rom 

Gesundheits-Update: Papst in stabilem Zustand, Röntgenbild bestätigt Besserung

Papst Franziskus unterzieht sich in der Gemelli-Klinik weiterhin tagsüber der High-Flow-Sauerstofftherapie, während er nachts nicht-invasiv mechanisch beatmet wird. Auch heute nahm er online an den Exerzitien teil und setzte seine Atem- und Bewegungstherapie fort.

Der Gesundheitszustand des Papstes sei, innerhalb des weiterhin komplexen Gesamtbildes, stabil geblieben, gab das Presseamt an diesem Mittwochabend bekannt. Eine am Vortag durchgeführte Röntgenaufnahme des Brustkorbs habe die in den letzten Tagen festgestellten Verbesserungen radiologisch bestätigt.

„Der Heilige Vater erhält weiterhin tagsüber seine High-Flow-Sauerstofftherapie und in der Nacht eine nicht-invasive mechanische Beatmung“, so das Statement weiter.

Am Morgen habe er nach den Exerzitien in der Audienzhalle, denen er aus dem Krankenhaus folgte, die Eucharistie empfangen, sich dem Gebet gewidmet und anschließend die motorische Physiotherapie fortgesetzt.

„Am Nachmittag, nachdem er an den Exerzitien der Kurie teilgenommen hatte, setzte er sein Gebet, die Ruhe und die respiratorische Physiotherapie fort“, schließt das knappe Bulletin zum aktuellen Gesundheitszustand des Papstes.

Reise nach Nizäa wird geprüft

Wie im weiteren Verlauf des Abends noch mit Blick auf heutige Presseberichte über eine eventuelle Reise des Papstes nach Nizäa im Mai aus dem Presseamt verlautbart wurde, so werde eine derartige Reise zwar geprüft, eine solche sei aber nie offiziell angekündigt worden. Papst Franziskus selbst hatte in der Vergangenheit seinem Wunsch Ausdruck verliehen, an der 1700-Jahr-Feier des Konzils von Nizäa teilzunehmen. Im Jahr 325 wurde im heutigen Iznik in der Türkei bei der ersten ökumenischen Versammlung der Kirchengeschichte das zentrale christliche Glaubensbekenntnis formuliert. Den wichtigen Jahrestag wollen Orthodoxe und Katholiken gemeinsam begehen.

Wie weiter bekannt wurde, werde es am Donnerstagabend wohl kein medizinisches Bulletin zum Gesundheitszustand des Papstes geben, sondern wie auch schon bei anderen Gelegenheiten eine allgemeine Mitteilung aus dem Presseamt kommen.

Leichte Besserung seit dem Wochenende

Am Montag hatte das ärztliche Behandlungsteam in der Gemelli-Klinik erstmals Entwarnung gegeben; Franziskus sei nicht mehr in unmittelbarer Gefahr. Der Zustand sei stabil, mit Anzeichen einer leichten Besserung. Das klinische Bild sei aber weiter komplex, der Papst müsste bis auf Weiteres im Krankenhaus die Therapie fortsetzen.

Franziskus befindet sich seit dem 14. Februar in der römischen Gemelli-Klinik. Die letzte Atemkrise liegt über eine Woche zurück, seitdem hatte sich sein Zustand stabilisiert und zuletzt verbessert. Am Samstagabend hatten die Ärzte bereits von einem moderat verbesserten Gesundheitszustand des 88-jährigen Papstes gesprochen. 

(vatican news - cs)

+ Letzte Aktualisierung um 22.45 Uhr + 

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